Isophon Cassiano
Was passiert, wenn man die besten auf dem Markt befindlichen Lautsprecherchassis nimmt und die aufwändigste und fortschrittlichste Frequenzweichentechnologie für deren Beschaltung verwendet – ohne jede Rücksicht auf die Kosten der eingesetzten Weichenbauteile?
Die isophon Cassiano gibt Ihnen die Antwort.
San Cassiano, ein Skiort in Südtirol, stand Pate für den Namen eines einzigartigen Lautsprecherprojekts. Zielsetzung war, einen Maßstäbe setzenden Referenzlautsprecher zu bauen, der geradezu kompakte Maße aufweist, sich aber durch seine elegante Form wunderschön in ein Wohnzimmer integrieren lässt. Dieser soll Ihre Lieblingsmusik in nie da gewesener Klangqualität offenbaren. Dabei muss er selbst als Lautsprecher verschwinden und das Klanggeschehen vor Ihnen im Raum aufbauen, sodass Sie es fast plastisch greifen können.
Die Cassiano birgt aber noch viele weitere Geheimnisse, die für ihr herausragendes Klangvermögen verantwortlich sind. Mit Silberöl getränkte Folienkondensatoren höchster Qualität, Folienspulen, Luftspulen ohne durch Eisen hervorgerufene Verzerrungen, Trafokernspulen für extrem geringen ohmschen Widerstand und und und... die Cassiano beherbergt die besten Bauteile der Welt in ihrer Frequenzweiche. Diese Bauteile wurden ausschließlich in Hörvergleichen ausgesucht und sind für den fantastischen Klang mitverantwortlich.
Referenzen:
Test isophon Cassiano in Stereoplay 1/2006, Auszüge:
„Das feingliedrige Zusammenspiel tönte über die Isophon (Cassiano) sagenhaft natürlich, sie vermittelte die meisten stimmlichen Facetten und ließ die Gitarre am freudigsten leuchten. In Sachen Ortbarkeit übertraf sie sogar die große B & W...“
„Bei Track 7 (...) legte die Cassiano eine traumhaft kesse Sohle aufs Parkett, dicht gefolgt von der (B & W) 800 D...
„Mein persönlicher Favorit aber ist die Isophon.“
(Wolfram Eifert, Redakteur Stereoplay)
„Mich fasziniert die Isophon Cassiano....Es gibt die völlig gelöste Musik im Raum, und weiter nichts.“
(Johannes Maier, Redakteur Stereoplay)
„Bei allen Lautsprechern wird immer über Bass-, Mittel- oder Hochtonwiedergabe philosophiert. Anders bei der Cassiano, hier vergisst man die Lautsprecher und hört nur schweigend Musik“
(Clement Perry, Redakteur Stereotimes, USA)

